Deine drei besten Tipps, um den Familienalltag zu vereinfachen – Zusammenfassung der Blogparade Teil 2

Blogparade-FamilienalltagMeine Blogparade Deine 3 besten Tipps, um den Familienalltag zu vereinfachen ist zu Ende. Insgesamt haben 6 Leserinnen per E-Mail oder über das Kommentarfeld teilgenommen und 17 Blogs mit einem eigenen Artikel.

Vielen, vielen Dank für diese rege Teilnahme. Das sind weit über 60 wunderbare Tipps, eine fantastische Fundgrube für alle Eltern, die gerne ihren Familienalltag vereinfachen möchten.

Ich war positiv überrascht über die Fülle an Tipps. Manche Tipps wiederholen sich, manche waren mir bekannt, manche ganz neu, und alle sind sie einfach klasse.

Lies dir die Artikel durch und such dir das für dich passende heraus.

Letzte Woche habe ich schon alle Tipps, die ich per Mail oder im Kommentarfeld bekommen habe, in einem Artikel zusammengefasst.

Hier ist nun die Zusammenfassung der Blogbeiträge. Ich werde dir jeweils meinen Lieblingstipp aus jedem Blogartikel vorstellen.

So wird das Familienleben garantiert (k)ein Desaster

Nicole Bailer – Happy Mam

Mein Lieblingstipp:

Hör auf davon auszugehen, dass dein Umfeld weiß was dir gerade gut tun würde. Lass diese Erwartung fallen, ganz schnell. Du bist keine Comic-Figur die eine Sprechblase über dem Kopf hat und somit der Umwelt ihre Emotionen signalisiert. Und komm mir bitte nicht mit “wenn sie mich lieben würden, dann müsste ich das doch nicht extra sagen“. Das ist ein Glaubenssatz den wahrscheinlich jeder in sich trägt, der aber ganz ganz viel Unheil verursachen kann. Liebe sollte nicht dazu da sein Erwartungen zu erfüllen. Außer wir haben hier verschiedene Ansichten von Liebe aber das können wir gerne später noch erörtern.

Sag deinem Ehemann / Partner, dass es dir recht wäre wenn er die Kinder abholen könnte. Oder wenn du eine Pause brauchst, sage deinen Kindern die Mama möchte jetzt ein paar Minuten ihre Ruhe. Du übernimmst die Verantwortung für dein Handeln und teilst deinem Umfeld ganz klar mit was geht und was nicht. Das ist vielleicht zu Beginn unangenehm aber kann dir zeigen, wo du zu Dir selbst stehst und wo nicht. Denke nicht schon drei Schritte vorwärts: “ich frag ihn lieber nicht – er hatte sicher einen schweren Tag heute” oder sonstiges. Sprich deine Bedürfnisse – Wünsche und Gedanken aus und gib deinem Umfeld somit eine echte Chance!!

Meine drei Tipps zum Familienalltag – Teil 1

Meine drei Tipps zum Familienalltag – Teil 2

Meine drei Tipps zum Familienalltag – Teil 3

Simone Leithe – Kiko Kinderkonzepte

Simone hat als Mutter von drei Kindern so viele Tipps auf Lager, dass sie sich gleich dreimal an der Blogparade beteiligt hat.

Meine drei Lieblingstipps aus den drei Artikeln:

Nr. 1

Wenn ich dann doch mal nicht die Finger aus dem Kinderzimmerchaos lassen kann, oder aber mich der Schmutzwäsche erbarme, die im Chaos vor sich hinmüffelt, dann möchte ich mich natürlich mit dem Rückenschaden nicht ständig bücken oder hinhocken. Und dafür habe ich mal bei einem Discounter einen Greifarm entdeckt, den ich meiner Mutter und mir dann direkt gegönnt habe. Damit kann ich ohne mich zu bücken super ALLES aufheben!

Nr. 2

Immer wieder stritten sich die Kinder, welches Spiel und welche Bücher denn nun wem gehören und in welchem Zimmer die gelagert werden, oder eines der Kinder wollte Abends noch etwas lesen, oder Mittags etwas spielen, was dann meistens in dem Zimmer war, wo der Sonnenschein schlief! Daher haben wir im Treppenhaus ein Regal für alle Kinderbücher und ein Regal mit allen Spielen aufgestellt. Nun gehört allen ALLES und Jeder kommt jederzeit an alles ran!

Nr. 3

Lassen Deine Kinder die getragenen Klamotten abends auch einfach im Bad auf dem Boden liegen? Und das obwohl es eine Wäschetonne vor Ort gibt! Meine Lösung: Ein kleiner Basketball-Korb über der Wäschetonne und jeder Abend wird zum Wettbewerb und Dein Morgen beginnt ohne vollliegenden Fußboden im Bad!

Drei Tipps, um den Familienalltag zu vereinfachen

Dr. Angelina Bockelbrink – Integratives Lebens- und Gesundheitscoaching

Mein Lieblingstipp:

Mein dritter Punkt ist recht ähnlich, nur geht es hier nicht um die Kinder, sondern um mich. Denn nicht nur die Kinder haben Launen, das trifft auf mich ebenfalls zu. Auch ich bin reizbarer, wenn ich Hunger habe, unausgeschlafen bin oder Arbeitsstress mit nach Hause nehmen. Es liegt dann gar nicht unbedingt an den Kinder, wenn es Stress und Ärger gibt, sondern an meiner geringeren Toleranzschwelle. Die Kinder sind einfach so wie sie immer sind, nur ich reagiere empfindlicher drauf.

Natürlich kann ich meine Launen nicht immer abstellen, aber zumindest kann ich sie mir bewusst machen. Ich kann mich aufmerksam und selbstkritisch beobachten und so erkennen, was das tatsächliche Problem ist. In einem zweiten Schritt kann ich dann versuchen, aktiv an meiner Laune, an meiner Toleranzschwelle, an meiner Geduld zu arbeiten. Immer bin ich dabei natürlich nicht erfolgreich, was für mich aber ganz gut funktioniert, ist regelmäßige Entspannung, vor alle wenn ich viel zu tun habe. Insgesamt tut es nicht nur mir gut, sondern auch meinen Kindern und meinem Familienleben, wenn ich auf mich achte, für Ausgleich zu sorge und gut mit mir selbst umgehe.

Claudias praktischer Ratgeber – Blogparade zum Familienalltag

Claudia Dieterle – Claudias praktischer Ratgeber

Mein Lieblingstipp:

Fördern Sie Selbständigkeit und Interessen bei Ihren Kindern, trauen Sie ihnen etwas zu, motivieren Sie Ihre Kinder, Dinge einfach auszuprobieren. Wenn Kinder den Satz „Ich will das allein machen“ sagen, sollte man sie machen lassen, auch wenn die Kleidung dann falsch angezogen oder die Brotscheibe zu dick geschnitten ist. Übung macht den Meister. Erfolge motivieren weiter zu machen.

3 Tipps #Familienalltag

Anja Keller – Die Kellerbande mit Herz und Seele

Mein Lieblingstipp:

Im Alltag gehen wir jeden Tag raus. Egal was für Wetter draußen ist. Der Große läuft gerne, fährt Roller oder Laufrad und die Kleine sitzt/liegt im Kiwa. Jetzt ist auch wieder Fahrradzeit, so das wir gern eine weitere Strecke mit Doppelradanhänger fahren. Unter der Woche fahren wir kein Auto, das braucht nämlich der Papa um zur Arbeit zu kommen.

Die frische Luft tut gut. Ich merke die seltenen Erkältungserkrankungen beider Kinder. Sie können sich austoben und sehen eine Menge Dinge und Menschen in Echt.

Familienalltag oder Stress lass nach

Simone Anja Melzer – SAM – Simone Anja Melzer – kreativ leben

Mein Lieblingstipp:

Mach Dir Luft!

Es gibt blöde Tage…auch mehrere hintereinander. Und das ist nicht Deine Schuld! Akzeptier das und wüte es auch gern raus. Heul unter der Dusche, trommel in die Kissen oder geh in den Wald und kreisch einen Baum an ( TIP 2b: Hör dem Baum anschließend zu…dieser Rat kann existentiell und ungemein beruhigend sein)…mach Dir, Deiner Wut und Deiner Verzweiflung auf jeden Fall Luft, denn sonst fruchtet Tip 3 nicht

Drei Tipps für deinen Familienalltag

Geraldine Binting – 6hausgeister

Mein Lieblingstipp:

Entspannung im Wäscheberg: Bügeln habe ich irgendwann zwischen Kind zwei und drei endlich mal aufgegeben. Ungebügelte Geschirrtücher werden im Schrank verstaut, es bemerkt also so wie so keiner, und interessieren tun sich weder die Kinder noch mein Mann dafür. Und sollte die Schwiegermutter zu Besuch kommen, sind sie ja irgendwie eh immer bereits in Gebrauch. Die Hemden meines Mannes machen sich regelmäßig auf die Reise durch die Reinigung, das gönne ich mir und ihnen. Und ganz ehrlich, Hosen und T-Shirts brauchen nicht geglättet sein, wenn Mama dafür entspannter ist. Vielleicht werde ich auch irgendwann wieder damit anfangen… dann, wenn diese Tätigkeit wieder Entspannung für mich bedeutet!

3 Tipps, um den Familienalltag zu vereinfachen

Ilse Maria Lechner – Entfaltungsparadies 

Mein Lieblingstipp:

Der Wäschefarbcode

Früher habe ich die Wäsche gewaschen, mein Mann aufgehängt und dann jeder sein Zeug zusammengelegt. Da sind wir jetzt nicht mehr so strikt. Jeder macht das, was notwendig ist und ihm auffällt. Meistens wasche ich oder der Sohn, die Wäsche legt zusammen, wer gerade dazukommt. Dafür macht er dann die Wäsche für alle. Wegräumen muss jeder selbst.
Damit es einfach wird und nicht jeder in den Stößen zusammengelegter Wäsche kramen muss und eventuell wieder Unordnung hineinbringt haben wir ein Farbcodesystem.

Derjenige, der die Wäsche zusammenlegt sortiert sie auch gleich und ordnet sie in verschiedene Schafferl. Der Sohn hat blau, die Tochter gelb, der Mann weiß und ich orange. Somit braucht derjenige dann nur mehr sein Schafferl nehmen und die Wäsche in den Kasten legen.

Wenn die Luft raus ist, hilft mir das

Andrea Reif – Mein Vereinbarkeitsversuch

Mein Lieblingstipp:

Weniger ist mehr

Einfach mal eine Woche die Kinder nachmittags nicht zum Sport bringen – oder auch den Termin einer Abendveranstaltung absagen – und Nachmittags mit den Kids einfach mal gar nichts machen.Vom Gas runter gehen und den Takt etwas verlangsamen. Ich liebe unsere Nachmittage zu Hause, an denen wir einfach gar nichts zu tun haben. Mit den Kindern toben – im Garten Spielen – völlig ohne Plan und Zeitvorgaben. Herrlich!

Chaos-Management im Familienalltag – Meine 3 besten Tipps für weniger Stress

Anita Leverenz – Cybermamis

Mein Lieblingstipp:

Alltagsrundreise – einmal aus dem Haus, mehrere Dinge erledigt

Wenn ich dabei bin das Haus zu verlassen, überlege ich welche To-Do’s sich auf dem Weg zu meinem Ziel gleich mit erledigen lassen.

Der Gang in die Waschküche, weil diese auf dem Weg zur Tiergarage liegt …
Zur Freundin zum Kaffeeklatsch und auf dem Rückweg gleich noch in den Fressnapf, weil dieser in der selben Ecke liegt …

Auf den Wochenmarkt gehen und gleich beim Bürgerservice eine Rolle Gelber Säcke mitgenommen, weil beides am Marktplatz ist …

Termin bei der Krankengymnastik – klasse, auf dem Weg dort hin steht der Altglascontainer …

Warum sich unnötig ein zweites Mal auf den Weg machen?
Dafür nehme ich dann auch gerne kleinere Umwege in Kauf, denn obwohl ich dadurch bei diesem Ausflug etwas länger unterwegs bin, habe ich mir dafür für einen anderen Tag deutlich mehr Zeit eingespart als die, die ich für den Abstecher investiert habe.
Das nimmt einiges an Stress und Hektik aus unserem Familienalltag.

3 Tipps, um den Familienalltag zu vereinfachen

Julia Poetsch – Geliebte Ordnung

Mein Lieblingstipp:

Routinen einführen

Ein alter Tipp, der sich für uns persönlich sehr bewährt. Schon als Baby hat es unserem Sohn geholfen, einen klaren Tagesplan einzuhalten. Schlafen, essen, rausgehen etc. lief meistens ziemlich gleich ab. Bei uns hat das dazu geführt, dass er zuverlässig von 19:00 bis 06:00 Uhr im Bett war. Leider klappt das ja nicht mit jedem Baby, aber ein Versuch ist’s wert. Jetzt, da er älter ist halten wir uns immer noch an bestimmte Fixpunkte. Um ca. 07:00 Uhr stehen wir auf, um 12:00 Uhr gibt es Mittagessen (sowohl bei der Tagesmutter, als auch zuhause) etc. Auch beim Fertigmachen vor dem Schlafen gehen halten wir die gleiche Reihenfolge ein und räumen vorher noch schnell zusammen sein Zimmer auf. Da wir das jeden Abend gleich machen, muss gar nicht darüber diskutiert werden.

Auch für mich habe ich ein paar Routinen etabliert, die mir das Leben leichter machen.

Ordnung halten // Meine drei Tipps, um den Familienalltag zu vereinfachen

Marni Alves – Ahoipopoi

Mein Lieblingstipp:

10-Minuten-Regel für mehr Ordnung

Jeder kennt das: Man kommt nach Hause und denkt nur: Hilfe, wie sieht es hier denn aus? Oder aber das Telefon klingelt und die Oma ist am Telefon: “Wir sind grad in der Nähe und sind gleich da.” Haha.

Hektisch wird schnell das Schlimmste aufgeräumt und innerlich denkt man nur: Hätte ich nur gestern Abend nach dem Tatort noch schnell a) das Wohnzimmer aufgeräumt b) die Wäsche abgenommen c) den Geschirrspüler aus- und wieder eingeräumt.

Hier hilft die 10-Minuten-Regel. Am besten macht man daraus ein abendliches Ritual, dann gibt es keinen Stress vor plötzlichen Schwiegermutter-Besuchen:

Man holt sich so viel Hilfe wie möglich – alle, die noch nicht im Bett sind machen mit. Meiner Erfahrung nach funktioniert das am besten mit Kindern ab 10 Jahren.

Und die Zeit wird mit einer Eieruhr gestoppt: 10 Minuten lang räumt jeder so viel und effektiv auf, wie möglich. So schafft man viel, weil alle mit anfassen.

3 Grundlegende Tipps den Familienalltag zu meistern

Christin Dettmer – Tins-World

Mein Liebingstipp:

Auszeiten geben neue Kraft!

Ich weiß, Zeit für dich hast du sehr selten. Vor allem wenn dann noch mehr als nur ein Kind zu Hause ist. Aber die wenigen Minuten die du hast solltest du für dich nutzen. Und nur für dich! Lege die Füße hoch, trinke einen Tee, höre Musik oder lese ein Buch. Und Auszeit für dich bedeutet nicht dass du Hausarbeit machen sollst!
Wenn du die Möglichkeit hast deine Kinder einen Nachmittag bei den Großeltern “unterzubringen” oder vielleicht gar ein Wochenende, dann nimm sie wahr. Lade in dieser Zeit deine Batterien auf. Schlafe aus, verbring den Tag im Bett oder geh spazieren. Geh shoppen, triff dich mit Freunden oder geh in aller Ruhe einen Kaffee trinken. Mach das was dir gut tut.

Nutze jede noch so kleine Chance um dir eine Auszeit zu gönnen. Und wenn es nur der Toilettengang ist oder die Autofahrt zwischen Job und Kindergarten. Genieß es!

3 Tipps zur Vereinfachung des Familienalltags

Susanne Hausdorf – Ich lebe jetzt!

Mein Liebingstipp:

An Ritualen festhalten

Habt Ihr Rituale in Eurer Familie?
Wir schon. Und die Zwerginnen fordern sie immer wieder ein.
Das eine Ritual ist Vorlesen. (Fast) egal wann. Wenn eine Zwergin mit einem Buch ankommt, dann wird es vorgelesen.

Bei uns steht eine Obstkiste auf Rollen im Wohnzimmer, die mit den unterschiedlichsten Büchern gefüllt sind. Die restlichen Bücher stehen in einem großen Regal im Keller. Alle zwei Wochen gehen wir gemeinsam in den Keller und tauschen die Bücher in der Kiste aus.

Mein Haus – Mein Auto – Mein Blog

Stefan Schütz – PR Stunt

Mein Lieblingstipp:

Häufig wird der Alltag durch Unwägbarkeiten durcheinander gewirbelt. Im wahrsten Wortsinn könnte man im übertragenen Sinne von Krisen-PR sprechen oder schlichtweg für die Einhaltung der geschaffenen Routinen plädieren. Haltet euch diszipliniert und doch flexibel an die selbstgestellten Regeln.

Blogparade: Familienalltag vereinfachen

Uta Tanzer und Sabrina Sailer – Vereinbarkeitsblog

Mein Lieblingstipp von Uta:

Perfektionismus rausschmeißen

Perfektionismus und Familienalltag passen ungefähr so gut zusammen wie Angela Merkel und klare Aussagen. Daher sollte man unbedingt alle perfektionistischen Ansprüche aufgeben. Es reicht, wenn es gut genug ist, also ordentlich genug, sauber genug, gestylt genug. Es muss nicht perfekt sein. Wer wohnt schon gerne im Möbelkatalog?

Mein Lieblingstipp von Sabrina:

“Wähle Deine Kämpfe weise”

Ich kann natürlich jeden Morgen und Abend mit meinen Kindern über den Ablauf streiten, weil ich das in einer bestimmten Form haben möchte. Ich kann aber auch auf wenige, sehr wichtige Punkte zielen und den Rest flexibel betrachten. Und das gilt nicht nur für Kinder, sondern auch für Partner. Je weniger man streitet, je weniger man auf starre Pläne beharrt, desto einfacher kann das Zusammenleben für alle werden.

Meine drei Strategien, die den Familienalltag erleichtern

Sarah Graf – Mamas Lifestyle

Mein Lieblingstipp:

Online-Shopping

Es mag vielleicht etwas unorthodox klingen, aber Online-Shopping vereinfacht meinen Alltag ungemein. Bereits seit Jahren bestelle ich Geburtstagsgeschenke und Ähnliches online. Seit wir in Istanbul leben, hat das Thema nochmal einen ganz anderen Stellenwert eingenommen. In Istanbul ist der Verkehr hektisch, Läden oft überfüllt und als Ausländer mit rudimentären Türkischkenntnissen war ich zu Beginn nicht selten überfordert (ich erinnere mich noch gut an eine 3tägige Odyssee, um Geschenkpapier aufzutreiben). Glücklicherweise kann man hier auch alles online oder telefonisch bestellen, was eine immense Zeitersparnis darstellt. Mit Hilfe meiner Supermarkt-App auf dem Smartphone bestelle ich mittlerweile die Zutaten fürs Abendessen, während ich auf dem Spielplatz bin. Alles wird direkt an die Haustür geliefert, selbst sonn- und feiertags. Und das bis 23 Uhr abends. Der Druck, diverse Erledigungen in bestimmte Zeitfenster zu quetschen, entfällt damit fast komplett. Ein Stückchen Lebensqualität, das ich nicht mehr missen möchte.

 

Das waren sie, die 19 Blogbeiträge mit Tipps, wie du deinen Familienalltag vereinfachen kannst. Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen. Alle Beiträge kompakt im E-Book gibt es nächste Woche.

Entspannte Grüße
Birgit

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4 Antworten
  1. Julia says:

    Wow, das hat ja sehr viel Mehrwert! Vielen, lieben Dank für diesen tollen Tipps. Ich muss mich auch darin trainieren einfach klarer auszusprechen, was ich möchte. Die anderen Tipps sind auch super!

    Liebe Grüße! Julia

    Antworten

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