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7/1 – Woche 31 UND Blogpause

Letzte Woche haben wir uns – nach eine Woche Ferien – nun über die Schulsachen hergemacht und kräftig aussortiert. Hat unsere Tochter in der Grundschule noch alle Hefte aufbewahrt (sie lagern sortiert nach Klassen in Kisten im Dachboden und werden dort von Zeit zu Zeit wiederentdeckt und durchgestöbert), werden seit dem Gymnasium die meisten Hefte sofort nach Schuljahresende entsorgt. Nur manche Theoriehefte bleiben, um eventuell nochmal nachsehen zu können im neuen Schuljahr. Beim Rest ist sie rigoros, das fliegt alles ins Altpapier. Wenn die Hefte noch nicht ganz vollgeschrieben sind, reiße ich die leeren Seiten oft noch als Schmierpapier heraus.  Und wenn umgekehrt nur ein paar Seiten voll waren, reiße ich diese heraus, und das Heft kann noch einmal verwendet werden. Weiterlesen

7/1 – Woche 30

Vergangene Woche waren die Bilderrahmen im Dachboden an der Reihe. Bilderrahmen gehören bei uns definitiv zu den „Das könnten wir ja noch mal irgendwann brauchen“ – Dingen. Nur leider zeigt sich dann immer wieder, wenn wir einen Bilderrahmen brauchen, dass die Größe nicht zum zu rahmenden Poster passt, oder dass das Design des Rahmens nicht zum Zimmer passt, in das das gerahmte Bild dann soll.

7-1 - Woche 30

Also habe ich den Großteil aussortiert, nur das große Bild mit den gelben Blumen und ein Ölgemälde (beides waren selbstgemachte Geschenke zu unserer Hochzeit) durften bleiben. Für die beiden überlege ich mir mal einen Platz, an dem sie wieder aufgehängt werden können.

Auch eine Kiste kleiner Bilderrahmen habe ich noch aussortiert. In dieser Kiste durften zwei Rahmen bleiben. Auch sie werden demnächst bestückt und wieder an die Wand gehängt bzw. auf ein Regal gestellt.

Die aussortierten Bilderrahmen kamen ins Flohmarktzeug, das hoffentlich in zwei Wochen auf dem Flohmarkt neuen Besitzern zugeführt wird.

Wie war deine Woche? Was durfte bei dir gehen?

Entspannte Grüße
Birgit

7/1 – Woche 27

Heute kommen etwas verspätet und etwas verkürzt die Ergebnisse meiner letzten Woche. Ich habe mich während der Hitze für fünf Minuten in unseren Dachboden gewagt und zwei kleine Kisten komplett entsorgt, eine Kiste mit Videokassetten und eine mit Kabeln und Kopfhörern.

7-1 - Woche 27

Warum ich die Videokassetten überhaupt aufbewahrt habe, weiß ich nicht. Ich habe sie schon vor drei Jahren digitalisieren lassen, weil die ältesten davon immerhin schon über zwanzig Jahre alt sind und wir schon längst keinen Videorekorder mehr besitzen. Es handelt sich um Aufnahmen aus meiner Schulzeit (und der meines Mannes), die Aufnahme unserer Hochzeit und der Taufe unserer Tochter. Also Erinnerungen, die ich gerne aufbewahren möchte. Und ich kann es dir nur empfehlen, falls du noch Videokassetten besitzt, sie digitalisieren zu lassen. Die Qualität der Bänder leidet sehr unter den Jahren, manches ist auf unseren Aufnahmen inzwischen wirklich verzerrt. Die Kassetten haben ich alle in den Müll geworfen.

In der Kiste mit den Kabeln kam so allerhand zum Vorschein, Kopfhörer jeglicher Art und Scartkabel unterschiedlicher Ausführung. Die Kabel und Kopfhörer sind alle in das Flohmarktzeug gewandert. Wir haben ja fest geplant, am Wochenende vom 13. / 14. August auf den größten Flohmarkt hier in der Gegend zu gehen. Hoffentlich spielt auch das Wetter mit.

Und trotzdem ich nur fünf Minuten aufgewandt habe, um zu entrümpeln, habe ich sieben Kassetten und sieben Kabel und Kopfhörer aussortiert. Wenn das mal keine gute Ausbeute ist. Ich bin gespannt, was in noch so alles in den Weiten unseres Dachbodens finden werde. Diese Woche werde ich mich weiter vorarbeiten.

Wie war deine Woche? Was durfte bei dir gehen?

Entspannte Grüße
Birgit

7/1 – Woche 26

Eigentlich wollte ich vergangene Woche ja im Dachboden weitermachen, aber da der nicht auf meinem normalen Weg im Haus liegt, ist es etwas schwierig, jeden Tag etwas auszusortieren (außer ich ginge extra hinauf). Und als der Samstag da war, habe ich spontan die Garage entrümpelt und aufgeräumt.

Und wieder war ich erstaunt, was sich doch so alles ansammelt, obwohl unser Zuhause schon  – finde ich – gut entrümpelt ist. Da bestärkt mich wieder in meiner Meinung, dass man nie mit dem Entrümpeln fertig ist, sondern dass Entrümpeln ein Prozess, ein Weg ist. Die Prioritäten, Vorlieben und das, was man braucht, ändert sich von Jahr zu Jahr. Und so habe ich auch in der Garage wieder Dinge gefunden, die wir nicht mehr brauchen oder auch wieder brauchen 😉

7-1 - Woche 26-3
7-1 - Woche 26-4

Gefunden habe ich eine Deutschland-Fahne fürs Auto. Die wurde natürlich gleich gehisst. Sie ist ein leuchtendes Beispiel dafür, dass man die Anwesenheit von Dingen, die man für später aufbewahrt, oft vergisst. Dass wir diese Fahne haben, hatte ich nämlich überhaupt nicht mehr auf dem Schirm. Und um gleich dem „Da siehst du ja, dass man Sachen, die man für den Fall aufbewahrt, auch wieder brauchen kann“ vorzubeugen. Ich freue mich durchaus über meinen Fund, wäre aber auch nicht traurig, wenn ich diese Fahne nicht gefunden hätte. Ich hätte sie nicht vermisst.

Zu den Dingen, die aussortiert wurden, gehören ein Warndreieck (ist vom alten Auto übrig und im neuen war bereits eines vorhanden), eine Kofferraumtasche, die durchaus mal in Gebrauch war, es jetzt aber nicht mehr ist, und eine Vorrichtung, damit der Hund auch auf dem Rücksitz sitzen könnte. Die haben wir vielleicht einmal benutzt, weil sich herausgestellt hat, dass wir selbst mit Hunde-Transportbox im Kofferraum immer noch genügend Platz für Urlaubsgepäck haben. Das alles habe ich kurzerhand in die Mülltonne geworfen.

Und dann ist mir noch dieses rote Ungetüm von Feuerlöscher wieder einmal in die Hände gefallen. Dieses altmodische Teil ist aus den 70er Jahren und erstmals aufgetaucht, als wir vor zwei Jahren unsere Heizung auf Gas umgestellt haben. Damals habe ich mir schon die Finger wund telefoniert, um dieses Teil loszuwerden. Ich war auf dem Wertstoffhof. Die wollten es nur nehmen, wenn das Ding leer ist (ist es aber nicht). Dann habe ich bei der Feuerwehr angerufen, die haben mich an einen Vertreiber von Feuerlöschern verwiesen. Der wiederum hat mich an den Wertstoffhof verwiesen. Keiner will dieses Ding haben. Beim Schadstoffmobil habe ich es – glaube ich – auch schon versucht. Falls du also eine Idee hast, wo ich diesen Uralt-Feuerlöscher los werde, bin ich dankbar für den Tipp.

Und nächste Woche ist definitiv wieder der Dachboden dran.

Wie war deine Woche? Was hast du aussortiert?

Entspannte Grüße
Birgit

7/1 – Woche 25

Juhu und Jippieh! Ich habe es trotz des heißen Wetters geschafft, endlich meinen Papierkram im Dachboden anzugehen. Geschwitzt habe ich nicht schlecht, aber wie so oft hat sich gezeigt, dass die Zeitdauer, die sich mein Gehirn für diese Aktion zurecht gelegt hatte, überhaupt nicht mit der wirklichen Zeitdauer überein gestimmt hat. Ich hab gerade mal 20 Minuten gebraucht, um die Übersicht zu bekommen und alles wieder einzusortieren.

Steuer#

Das ganze Durcheinander ist zum Einen dadurch entstanden, dass ich mit meinem Büro einen Stock tiefer gezogen bin und der Dachboden zum Kreativzentrum (Basteln, Nähen, Malen) wurde, und zum anderen, dass ich meine Selbstständigkeit Ende letzten Jahres aufgegeben habe und fast alle Steuerbescheide aus 10 Jahren korrigiert wurden.  Das bedeutete, dass ich zur Überprüfung alle alten Steuerbescheide aus den Ordnern holen musste und dann die neuen wieder einsortieren sollte. Und das hatte ich bis vergangene Woche nicht getan. Die Ordner und Unterlagen lagen einfach wild verstreut herum.

Jetzt sind wieder alle Steuerunterlagen an ihrem Ort, die restlichen Ordner, die im Zuge des Büroumzugs herumlagen, habe ich entweder mit Jahreszahlen gekennzeichnet, an denen die Belege entsorgt werden können, oder sie auch in so schöne Archivkisten gestellt.

Und bei dieser Aufräumaktion sind mir gleich noch mehrere Dinge in die Hände gefallen, die wegkönnen: ein Ordner mit Unterlagen, die entsorgt werden können, Bücher, die von der Umräumaktion noch in Kisten waren (und weg können), Hängeregistermappen, ca. 15 Kleiderbügel und 5 Kleidersäcke, die keiner mehr braucht. Und einen leeren Karton habe ich auch gefunden 😉

7-1 - Woche 25

Die Bücher werden verkauft bzw. verschenkt, die Hängeregistermappen verkaufen wir auf dem Flohmarkt, ebenso die Kleiderbügel, und die Kleidersäcke wandern ganz einfach in den Müll.

Und schön langsam wird der Abstellraum im Dachboden wieder begehbar und gleicht nicht mehr einem Hindernisparcour.

Als nächstes gehe ich die ganzen leeren Ordner an, die sich auch dort oben stapeln, einen Karton mit Kabeln habe ich noch gefunden, den schaue ich auch nächste Woche durch.

Wie war deine Woche? Ich freu mich auf deine Entrümpelungserfolge.

Entspannte Grüße
Birgit