Mehrwert für dich

Heute möchte ich dir zwei E-Books empfehlen, an denen ich mich 2016 beteiligt habe:

Simple present im Praxistest von Felicitas Richter

und

Sei unperfekt von Jutta Held.

Simple present im Praxistest

coverFelicitas Richter hat 2015 – für mich – eines der besten Bücher zur Vereinbarkeit veröffentlicht: Schluss mit dem Spagat. Dieses Jahr hat sie Blogger, die sich mit dem Thema Vereinbarkeit beschäftigen, angesprochen (u.a. auch mich) und sie gebeten, ihr Buch dem Praxistest zu unterziehen. Das haben wir getan, und herausgekommen ist dieses inspirierende E-Book, das ihr euch hier downloaden könnt.

Sei unperfekt

Aus einem unperfekten Video, das Jutta Held dieses Jahr auf ihrem Blog online gestellt hat, ist eine Blogparade geworden, mit 22 Beiträgen. Herausgekommen ist nun ein E-Book mit vielen Tipps und Impulsen, um einfach mal unperfekt zu sein. Hier kannst du dir das E-Book holen.

Ich wünsche dir viel Spaß mit den beiden E-Books.

Entspannte Grüße
Birgit

7/1 – Woche 30

Vergangene Woche waren die Bilderrahmen im Dachboden an der Reihe. Bilderrahmen gehören bei uns definitiv zu den „Das könnten wir ja noch mal irgendwann brauchen“ – Dingen. Nur leider zeigt sich dann immer wieder, wenn wir einen Bilderrahmen brauchen, dass die Größe nicht zum zu rahmenden Poster passt, oder dass das Design des Rahmens nicht zum Zimmer passt, in das das gerahmte Bild dann soll.

7-1 - Woche 30

Also habe ich den Großteil aussortiert, nur das große Bild mit den gelben Blumen und ein Ölgemälde (beides waren selbstgemachte Geschenke zu unserer Hochzeit) durften bleiben. Für die beiden überlege ich mir mal einen Platz, an dem sie wieder aufgehängt werden können.

Auch eine Kiste kleiner Bilderrahmen habe ich noch aussortiert. In dieser Kiste durften zwei Rahmen bleiben. Auch sie werden demnächst bestückt und wieder an die Wand gehängt bzw. auf ein Regal gestellt.

Die aussortierten Bilderrahmen kamen ins Flohmarktzeug, das hoffentlich in zwei Wochen auf dem Flohmarkt neuen Besitzern zugeführt wird.

Wie war deine Woche? Was durfte bei dir gehen?

Entspannte Grüße
Birgit

7/1 – Woche 24

Hast du auch eine Schachtel oder eine Schublade mit kleinen Geschenken, die du – falls du mal spontan eingeladen wirst – herschenken kann? Weißt du, was drin ist? Und greifst du auch in die Schachtel, wenn du ein kleines Geschenk brauchst?

Ich habe letzte Woche genau diese Schachtel mit den Geschenken gefunden, im Dachboden. Und es war mir nicht bewusst, was sich alles darin befindet.

7-1 - Woche 24

Es befanden sich vor allem Kleinigkeiten für Kindergeburtstage darin, Spiele, Lesezeichen, Straßenmalkreiden, Schleich-Tiere. Auch ein paar Dinge für Erwachsene habe ich noch gefunden, aber die hielten sich in Grenzen. Nun ist das Problem, dass all diese Spielzeuge leider alle für kleinere Kinder sind, die weder in der Verwandtschaft noch im Freundeskreis unserer Tochter zu finden sind. Dreizehnjährige Mädels habe andere Interessen und Wünsche als das, was in dieser Schachtel zu finden war. Und für die Erwachsenengeschenke hatte ich längst eine andere Schachtel in meinem Büro eröffnet. Außerdem verschenke ich inzwischen ungern Kleinigkeiten, die nur herumstehen und Platz wegnehmen. Ich bin inzwischen dazu übergegangen Kleinigkeiten zu verschenken, die entweder essbar, trinkbar sind oder sich auf andere Art und Weise nach einer Zeit selbst entrümpeln (z.B. Schnittblumen).

Also habe ich kräftig aussortiert. Ein paar Kindersachen habe ich aufgehoben, weil bei uns in der Verwandtschaft Nachwuchs ansteht und ich genau diese Sachen gut verschenken kann. Es durften aber nur wirklich schöne und auch teure Dinge bleiben (z.B. Kasperlepuppen von Kersa).

Die aussortierten Sachen wandern alle in die Flohmarktkiste, denn im August findet bei uns immer ein riesiger Flohmarkt statt, auf den wir gehen möchten. Sollte das Wetter nicht mitspielen, wandern die Flohmarktsachen in die Tonne oder zur Flüchtlingshilfe.

Wie war deine Woche? Was hast du gehen lassen?

Entspannte Grüße
Birgit

Das perfekte Leben hinter der Fassade

Schattenfamilie2

Heute morgen bin ich bei der Gassi-Runde durch unser neuestes Baugebiet im Ort gelaufen. Wunderbare Häuser stehen da, perfekte Häuser, mit zum Teil schon perfekt angelegten Gärten und einer neuen perfekten Hauseinrichtung (soweit erkennbar durch die noch vorhanglosen Fenster).

Früher habe ich genau von so einem perfekten Leben geträumt. Eine eigene kleine perfekte Familie, einen Hund, ein tolles Auto, ein eigenes Haus, den supertollen Garten, Reisen durch die ganze Welt und der perfekte Freundeskreis, mit dem man ausgelassene Feste feiert. Ich kann mich noch erinnern, dass wir – meine damals beste Freundin und ich – uns das stundenlang ausmalen konnten. Die perfekten Männer an unserer Seite, wir die perfekten Ehefrauen, einen Haufen Geld, ein großes Haus, ein Familienauto und ein Porsche vor der Tür, zwei Kinder (am besten Junge und Mädchen) und einen Hund (mein Traumhund war immer ein Bobtail). Das perfekte Leben eben.

Und bis vor kurzem wäre auch in mir noch der perfekte Neid hochgestiegen, wenn ich durch diese Neubausiedlung gegangen wäre, weil ich dieses perfekte Leben nicht habe. Weiterlesen