Mehrwert für dich

Heute möchte ich dir zwei E-Books empfehlen, an denen ich mich 2016 beteiligt habe:

Simple present im Praxistest von Felicitas Richter

und

Sei unperfekt von Jutta Held.

Simple present im Praxistest

coverFelicitas Richter hat 2015 – für mich – eines der besten Bücher zur Vereinbarkeit veröffentlicht: Schluss mit dem Spagat. Dieses Jahr hat sie Blogger, die sich mit dem Thema Vereinbarkeit beschäftigen, angesprochen (u.a. auch mich) und sie gebeten, ihr Buch dem Praxistest zu unterziehen. Das haben wir getan, und herausgekommen ist dieses inspirierende E-Book, das ihr euch hier downloaden könnt.

Sei unperfekt

Aus einem unperfekten Video, das Jutta Held dieses Jahr auf ihrem Blog online gestellt hat, ist eine Blogparade geworden, mit 22 Beiträgen. Herausgekommen ist nun ein E-Book mit vielen Tipps und Impulsen, um einfach mal unperfekt zu sein. Hier kannst du dir das E-Book holen.

Ich wünsche dir viel Spaß mit den beiden E-Books.

Entspannte Grüße
Birgit

7/1 – Woche 21

Kinderzimmer Teil zwei! Da wir vergangene Woche im Urlaub waren, und ich nichts entrümpeln konnte, habe ich die Kinderzimmer-Entrümpelung einfach auf zwei Wochen aufgeteilt, zumindest als Blogartikel.

Ich habe es letzte Woche schon angedeutet, dass beim Entrümpeln des Kinderzimmers dieses Mal eine ganze Menge Bücher gehen durften. Unsere Tochter ist eine Vielleserin und sie liebte – bzw. sie liebte bis vor kurzem – Bücher über Tierfantasy: Warrior Cats, Survivor Dogs, Clan der Wölfe, Legende der Wächter. Inzwischen hat sich ihr Buchgeschmack ein bisschen gewandelt. Und ich war verwundert, dass vier ihrer Lieblings-Buchserien aussortiert wurden.

7-1- Woche 21

Insgesamt hat sie ca. 40 Bücher aussortiert. Einen großen Teil habe ich am gleichen Nachmittag noch zu unserer Stadtbücherei gebracht. Ich sehe bei solchen Aktionen immer zuerst online nach, ob sie die Bücher schon haben. Dieses Mal habe ich sogar angerufen, weil es so viele Bücher waren. Die Mindelheimer Stadtbücherei und vor allem die jungen Leser dürfen sich jetzt über eine komplette Serie „Legende der Wächter“, „Clan der Wölfe“ und „Survivor Dogs“ freuen.

Den Rest der Bücher habe ich bei www.momox.de verkauft. Dort gibt man nur die ISBN-Nummer ein, bekommt den Preis angezeigt, für den das Buch angekauft wird, druckt sich dann einen Paketaufkleber aus und kann das Paket kostenlos abschicken. Und da es sich bei den aussortierten Büchern um ziemlich Neue gehandelt hat, waren die Preise wirklich gut.

Das selbst gebastelte Monster auf dem Foto war eines der wenigen Dinge, die ich unbedingt weg haben wollte, weil es so ein Staubfänger ist. Nun hängen an diesem Ding aber viele Erinnerungen, weil es mit Freundinnen zusammen im Kunstunterricht angefertigt wurde. Die Lösung: Wir haben ein Foto davon gemacht. Das Monster liegt bereits in der Mülltonne und das Foto bekommt einen Ehrenplatz im Zimmer.

Den Fototrick wende ich öfter bei sperrigen Dingen oder solchen Staubfängern an. So haben wir vor ein paar Jahren alle selbst gebastelten Martinslaternen fotografiert und entsorgt. Auch ein überdimensionaler, im Kunstunterricht angefertigter Abenteuerspielplatz wurde auf diese Weise verewigt, ohne dass er Platz weg nimmt. Fotos muss man nicht abstauben und nehmen einfach weniger Platz weg!

Mein nächstes, etwas größeres Projekt wird der Dachboden sein. Der wird mich ein paar Wochen in Anspruch nehmen. Da lagert einiges, vor allem auch alte Dokumente und Unterlagen, deren Sichtung etwas Zeit in Anspruch nehmen wird.

Wie war deine Woche? Ich bin gespannt, was bei dir gehen durfte.

Entspannte Grüße
Birgit

7/1 – Woche 20

Pfingstferien! Zeit, um mal wieder das Kinderzimmer zu entrümpeln. Ungefähr zweimal im Jahr mache ich das zusammen mit unserer Tochter. Und dann natürlich in den Ferien, während der Schulzeit ist die Zeit einfach zu knapp. Denn zwei Stunden muss ich dafür schon veranschlagen.

Vergangene Woche war es dann also soweit. Regale, Schränke und Schubladen wurden ausgeräumt und alles einem kritischen Blick unterzogen.

7-1- Woche 20

Und ich bin immer wieder erstaunt, wie gut einerseits schon aussortiert ist und wie viel andererseits dann doch immer wieder gehen darf.

Der Kleinkram der ersten Kinderjahre nimmt schön langsam ab. Papierschnipsel und Inhalte aus Kinderüberraschungseiern gehören zum Glück der Vergangenheit an. Dafür dürfen jetzt auch mal große Dinge gehen, z.B. ein ganzes Regalbrett Bücher (dazu nächste Woche mehr). Kleinigkeiten gibt es natürlich trotzdem immer noch genügend zum Aussortieren: CDs, die nicht mehr angehört werden, diverse Bügelperlen-Werke, Stofftiere (meistens die geschenkten und nicht die selbst ausgesuchten), Knobelketten aus der Schule, kleinen Dekokram.

Was ich mit Erstaunen festgestellt habe: die Kruschtelschubladen sind wirklich auf das Wichtigste und Essentielle eingedampft, da wurde überhaupt nicht aussortiert.

Kleidung und Bilder an der Wand haben wir nicht aussortiert. Bei der Kleidung machen wir das sowieso bei jedem Saisonwechsel allein schon deswegen, weil nicht mehr alles passt. Und die Wandbilder werden im Zuge der Zimmerneugestaltung, die dieses Jahr noch ansteht, aussortiert.

Falls du noch kleine Kinder hast, für die jedes gemalte Blatt, jeder Papierschnipsel, jede Überraschungsei-Ding wichtig ist. Stress dich nicht. Es gibt bestimmt auch Dinge, die dein Kind loslassen kann, auch wenn es vielleicht nicht das ist, was du dir vorstellst. Respektiere die Entscheidung deines Kindes und entrümpel einfach regelmäßig mit ihm. Auch Kinder brauchen Übung im Entrümpeln und die Papierschnipsel usw. werden im Laufe der Jahre weniger 😉

Was war bei dir vergangene Woche dran? Ich freu mich, wenn du mir darüber berichtest.

Entspannte Grüße
Birgit

Ersetze Meinungen durch Neugierde und Offenheit – 52 Schritte, die dein Leben vereinfachen

meinungen ersetzen - 52 SchritteKinder kommen völlig unbelastet von Meinungen auf die Welt. Sie sind wie eine weiße Leinwand, auf die im Laufe ihres Lebens sie selbst und viele Menschen schreiben und malen. Und je öfter das gleiche drauf gemalt wird, desto mehr verfestigt sich das Ganze.

Die natürliche Neugierde und Unvoreingenommenheit der Kinder werden durch Meinungen und Vorurteile ersetzt.

Und so laufen wir Erwachsenen mit einer ganzen Menge vorgefertigter Meinungen und auch Vorurteilen herum. Wir lassen uns ungern auf Neues ein, bleiben lieber in unserer sicheren Komfortzone und beschränken und selbst und andere durch eine ganze Reihe von festgefahrenen Meinungen. Weiterlesen

Nervennahrung für Mütter: Gesundes bei Stress schnell auf den Tisch

Ein Gastbeitrag von Dr. Sabine Paul

Mutter mit Kind in KücheKinder, Beruf, Haushalt, Partner, Freundeskreis  – schon in normalen Zeiten ist das ein sehr anspruchsvolles Tagespensum. Kommen unerwartete Änderungen, Termindruck, gar ein Krankheits- oder Pflegefall dazu, wird es besonders kräftezehrend.

Spätestens wenn die Kinder nach Kindergarten, Kita oder Schule zur Tür hereinfallen, schnellt der Stresspegel in die Höhe: In Minuten-, nein besser in Sekundenschnelle, erwarten Alle etwas Leckeres auf dem Mittagstisch.

Du hast dich sicher schon mehr als einmal verzweifelt oder entnervt gefragt, wie du jetzt etwas Gesundes in Blitzgeschwindigkeit herbei zaubern sollst. Und zwar so, dass es auch allen schmeckt, kein Maulen oder schlechte Stimmung aufkommen. Je größer die Kinder werden, desto mehr spielen auch die Menge und der Preis eine Rolle, denn Jugendliche können einem wirklich „die Haare vom Kopf fressen“. Weiterlesen