Deine 3 besten Tipps, um den Familienalltag zu vereinfachen – Blogparade

Blogparade-FamilienalltagDer Alltag von berufstätigen Müttern ist dreigeteilt: Familie, Job, Haushalt. Natürlich kann ich auch noch eine Feinunterteilung vornehmen, z.B könnte man die Familie noch in Kinder, Partnerschaft und Verwandtschaft unterteilen. Der Haushalt lässt sich auch leicht noch in Waschen, Putzen, Kochen, Bügeln, Aufräumen, Einkaufen und vieles mehr unterteilen.

Wenn du Mutter und berufstätig bist, weißt du, wie schwierig es oft ist, allem gerecht zu werden. Und du weißt, dass es schon ein paar Strategien bedarf, um nicht im Chaos unterzugehen, alles am Laufen zu halten und eventuell noch ein bisschen Zeit für dich selbst freizuschaufeln.

Und da wir Mütter ja meist große Organisationstalente und sehr erfinderisch sind, wenn es darum geht, alles am Laufen zu halten und einigermaßen stressfrei durch den Familienalltag zu kommen, hast du dir bestimmt ein paar Strategien zurecht gelegt, die deinen Familienalltag vereinfachen.

Und diese Tipps möchte ich dir gerne im Rahmen einer Blogparade entlocken.

Was sind deine drei besten Tipps, um den Familienalltag zu vereinfachen?

Das können Tipps zum Zeitmanagement sein, zum Ordnung halten, Tipps, wie du deinen Haushalt vereinfachst, Tipps, wie du in Stresssituationen mit deinen Kindern umgehst, Tipps, wie du dir Zeit für dich frei schaufelst, Tipps, wie du delegierst, einfach alles, was dir deinen Alltag mit Familie vereinfacht.

Wie und bis wann kannst du mitmachen?

Diese Blogparade läuft bis zum 30. April 2015, 23:59 Uhr

Und so kannst du mitmachen:

  1. Veröffentliche auf deinem Blog einen Artikel zum Thema.
  2. Verlinke darin auf diesen Artikel als Ausgangspunkt zur Blogparade.
  3. Hinterlasse hier einen Kommentar mit dem Link zu deinem Artikel, damit ich ganz sicher weiß, dass du mitgemacht hast.

Wenn du keinen Blog hast, kannst du deine drei Tipps auch im Kommentarfeld posten oder mir eine E-Mail an info@entspannt-wohnen.com schicken. Alle per E-Mail eingegangenen Beiträge veröffentliche ich dann in einem eigenen Blogbeitrag.

Am Ende der Blogparade werde ich alle Artikel noch einmal in einem Blogartikel zusammenfassen und dir dann auch meine drei Tipps verraten.

Und ich wage mich am Ende der Blogparade daran, aus allen Beiträgen ein kostenloses E-Book zu machen (vorausgesetzt es gibt mindestens 10 Beiträge). Ich denke nämlich, dass dieses E-Book den Alltag vieler berufstätiger Müttern immens vereinfachen wird.

Ich freue mich auf eine rege Teilnahme und bin schon sehr gespannt auf deine Tipps.

Entspannte Grüße
Birgit

77 Antworten
  1. Annette says:

    Drei Tipps – wirklich nur drei???
    Okay, ich versuche es mal.

    Hier sind also meine drei besten Tipps:

    1. Ich benutze einen Kalender, in den alle Familienmitglieder ihre Termine eintragen können und in den ich auch dienstliche Termine eintragen kann. So habe ich immer alle Termine im Blick und weiß, welche Zeitfenster belegt sind. Und die anderen wissen, an welchen Tagen ich dienstlich unterwegs bin (oder einen privaten Termin habe).
    Da ich mehrere Arbeitsplätze habe, muss das ein online verfügbarer Kalender sein, den ich an jedem Computer aufrufen kann. Für diesen Zweck hat sich für mich der Google-Kalender bewährt. Falls Ihr eine Alternative für mich habt, die den Datenschutz stärker berücksichtigt als der große amerikanische Datenriese, immer her damit.

    Übrigens benutze ich auch einen online verfügbaren Aufgabenplan. Ich habe mich für remember the milk (RTM) entschieden, ein kleines unabhängiges Projekt aus Australien. Hier trage ich alles ein, an das ich denken muss. Das können Kleinigkeiten sein wie das in der Bibliothek abzugebende Buch, aber auch langfristige Aufgaben wie die Erneuerung des Familiengrabes in 2017 oder der zu erneuernde Personalausweis in 2021. So habe ich an allen meinen Arbeitsplätzen präsent, was ich heute an diesem Ort tun muss. Große Projekte wie Buchprojekte oder zu organisierende Tagungen zerlege ich in möglichst kleine konkrete Aufgaben und terminiere sie so, dass ich genug Zeit habe, um sie abzuarbeiten.

    2. Und dafür nutze ich gern die Tabellen in Excel. Egal welches Projekte, hier kann ich große Aufgaben in kleine zerlegen, auf Kalenderwochen verteilen und vieles mehr.
    Übrigens nutze ich Excel auch für Listen aller Art, die ich jedes Jahr aktualisiere: Wünsche meiner Lieben bzw. Ideen für Geschenke, die ich während des ganzen Jahres aufschnappe, eigene Wünsche (weil mir kurz vor meinem Geburtstag nie welche einfallen), zu schreibende Weihnachts- und Urlaubskarten (hier halte ich auch fest, von wem ich selbst Post bekommen habe) und Reiselisten. Übrigens ordne ich Reiselisten nach Urlaubsorten, und ich schreibe jeweils auch das Datum und das Wetter hinzu. Nach dem Urlaub gucke ich mir dann nochmal die Liste an und notiere in vier Spalten, was ich viel, wenig oder gar nicht gebraucht habe und was ich gerne am Urlaubsort dabei gehabt hätte.

    3. Ich mache mir klar, was mir im Haushalt wichtig ist, und betrachte die Zeit, die ich für diese Dinge aufwende, als wichtige Zeit und als Entspannung. Da ich in der glücklichen Lage bin, große Teile der Hausarbeit delegieren zu können, mache ich relativ wenig Hausarbeit (dafür aber relativ viel Berufsarbeit). Da ich in manchen Dingen andere Vorstellungen habe als meine Familie, muss ich dann ab und zu doch selbst Hand anlegen. Früher habe ich mich darüber geärgert, weil mir die Arbeit über den Kopf wuchs. Heute betrachte ich es als Zeit, die ich für etwas verwende, das mir sehr wichtig ist und dazu beiträgt, dass ich zufriedener bin und besser (beruflich) arbeiten kann. Und so kann ich es bewusst als Entspannungszeit einplanen. Wenn ich Hausarbeit nicht als etwas bewerte, das ich neben der Arbeit auch noch machen muss, sondern als etwas, was mir hilft, damit ich mich wohl fühle, bekomme ich eine völlig neue Beziehung dazu und kann es zu einem wichtigen Teil meines Lebens machen. (Ab und zu nimmt allerdings die Berufsarbeit überhand und ich schaffe es nicht, zwischendurch mal aufzuräumen, die Handtücher zu wechseln oder meine Wäsche zu legen. Dann motiviere ich mich damit, mir vorzunehmen, in so und so vielen Tagen oder Wochen oder nach dem Projekt xy einen Hausarbeitstag einlege – und das genieße ich dann richtig.)

    Viel Spaß beim Ausprobieren – ich freue mich über Anregungen!

    Antworten
    • Birgit Geistbeck says:

      Liebe Suse,

      ich freu mich, dass du mitmachen willst. Ich werde die Blogparade auch bis Ende April verlängern. Du hast also noch Zeit.

      Lieben Gruß
      Birgit

      Antworten
  2. Birgit Geistbeck says:

    Danke, liebe Nicole, für diesen wunderbaren Beitrag zu meiner Blogparade.

    Alles, was du schreibst, ist sooooo wichtig.

    Lieben Gruß
    Birgit

    Antworten
  3. Ilka says:

    Hallo.

    Ich selber habe leider keinen eigenen Blog, aber ich zeig das mal meinem Neffen. Der hat einen, vielleicht hat er ja Lust mit zu machen. Toller Beitrag, vielen Dank dafür! 🙂

    Antworten
  4. Birgit Geistbeck says:

    Liebe Ilka,

    ich freu mich, dass dir der Artikel gefällt. Danke für dein Feedback!

    Und danke für die Weiterempfehlung an deinen Neffen.

    Falls du auch ein paar Tipps hast. Du kannst sie auch einfach im Kommentarfeld posten.

    Lieben Gruß
    Birgit

    Antworten
  5. Clarissa says:

    Hallöchen,

    als junge, berufstätige Mama von einem aufgeweckten kleinen Mann ist es manchmal gar nicht so leicht, nicht wahnsinnig zu werden. *lach* vor 4 Jahren war ich für einige Monate wegen der Diagnose Burnout außer Gefecht gesetzt und musste so mein Leben neu ordnen. Die wichtigsten Lehren/ Tipps, die ich daraus gezogen habe:
    1. Nicht alles zu ernst nehmen
    Ich gehöre leider zu den Menschen, die sich immer alles zu Herzen nehmen und an Sachen länger zu knabbern haben, als andere. Vor allem Sätze im Alltag, die vielleicht gar nicht so gemeint waren, verunsichern mich – rauben Energie – und damit Nerven für die Familie. Ich zwinge mich seit dem, nicht immer alles an mich heranzulassen, auch wenn es wirklich nicht so einfach ist – aber nur so habe ich die Kraft, für meine Familie dazu sein.
    2. Gedankenstützen/ Planung
    Um einen freien Kopf zu haben, ist es mir wichtig einen „Ort“ zu haben, wo ich all meine Gedanken, Termine, Sorgen usw. eintragen kann – einfach um es aus dem Gedankenkarussel los zu sein. Seitdem habe ich immer einen Taschenbuchkalender drin, in dem alles landet, was irgendwie wichtig sein könnte. Wichtige Termine kommen dann noch mal in einen großen Kalender im Flur – der ist für unsere ganze Familie. So haben Mann und Kind auch die Möglichkeit alles im Blick zu behalten und mich notfalls auch einfach zu erinnern. Früher wollte ich das immer alles so perfekt wie möglich machen und selbst an alles denken. Aber wenn man viel um die Ohren hat, ist das leider gar nicht so einfach.
    3. Es sich manchmal auch einfach machen
    Früher wollte ich den perfekten Haushalt haben. Mit 1.000 Mittelchen habe ich gegen das Chaos gekämpft, weil ich irgendwie dachte, dass es unbedingt irgendein bestimmter Reiniger für einen Gegenstand sein muss. Inzwischen mache ich es mir da einfacher und nutze Kombiprodukte wie Allzweckreiniger, statt da 5 Putzmittel stehen zu haben. Oder Kokosöl zum Kochen und Hautpflege – appropos, weniger Kosmetik habe ich zu Hause auch. Es klingt vielleicht seltsam, aber dadurch, das weniger in den Schränken steht, fühlt sich die Seele auch leichter an.

    Ich bin gespannt auf die anderen Beiträge,
    liebe Grüße,
    Caith

    Antworten
  6. Birgit Geistbeck says:

    Danke Clarissa für deine drei Tipps. Gerade deinen ersten Tipp finde ich auch sehr wichtig, denn wenn man sich alles immer so sehr zu Herzen nimmt, raubt das unheimlich viel Energie.

    Antworten
  7. Annette says:

    Hallo Birgit,
    das ist eine tolle Idee von Dir und endlich komme ich dazu, mich auch zu beteiligen.
    Meine 3 Tipps sind ganz praktischer Art:
    1.Was ziehe ich an?
    Wir alle (Mann, 2 Mädels 6 und 9 Jahre und ich) legen uns abends schon die Kleidung für den nächsten Tag heraus, dann fängt der Morgen viel entspannter an.
    2.Jedes Ding hat seinen Platz
    Ein Dauerprojekt, an dem wir täglich arbeiten 😉
    Bespieltes wird aufgeräumt, bevor das nächste angefangen wird.
    Wir versuchen allen Sachen einen Platz zu geben. Angestrebtes Ziel ist auch: Weniger ist mehr! Entrümpeln ist angesagt! Dabei fallen uns immer wieder Dinge in die Hände, mit denen die Mädels nicht mehr spielen möchten – wir sammeln diese Sachen und spenden sie dann den Migrantenfamilien bei uns am Ort.
    3.Wochenspeiseplan
    Sonntags besprechen wir den Speiseplan der kommenden Woche. Montags mache ich dann den Großeinkauf, so dass ich nicht ständig Zeit beim Einkaufen verbringe. Das hat mir in den letzten Monaten schon viel Stress genommen.
    Unbedingt empfehlen möchte ich auch das Buch „Die magische Küchenspüle“ – flyladie auf deutsch!
    Ich bin gerade in der Erprobungsphase und finde das System gut durchdacht. Nach dem Anziehen ziehe ich mir jetzt immer auch im Haus feste Schuhe an – ich fühle mich motivierter, aktiver und stehe in meinem Haushalt fest auf beiden Füßen (da gibt es noch ´ne Menge zu tun!). Außerdem gibt mir die inzwischen saubere Küchenspüle ein gutes Gefühl, wenn ich in die Küche komme! Probiert es doch mal aus.

    Liebe Grüße von Annette

    Antworten
    • Birgit Geistbeck says:

      Drei geniale Tipps, Simone. Vielen Dank dafür.

      Den Hocker vor der Waschmaschine werde ich mir auch zulegen, bis ich ein Podest habe.

      Ich bin schon gespannt auf die nächsten Tipps 😉

      Antworten
    • Birgit Geistbeck says:

      Liebe Angelina,

      vielen Dank für deinen wunderbaren Beitrag.

      Ich stimme dir voll und ganz zu. Es ist der Versuch das Leben so fortzuführen mit all den Ansprüchen an uns und unsere Umgebung, der Stress macht.

      Beim „Hungerproblem“ musste ich schmunzeln. Meine Tochter und ich sind auch unausstehlich, wenn wir Hunger haben.

      Lieben Gruß
      Birgit

      Antworten
    • Birgit Geistbeck says:

      Danke, Claudia, für deine tollen Tipps.

      Tipp 3 finde ich sehr wichtig. Ich finde auch, dass es Kindern ruhig mal langweilig sein darf. Wir Eltern müssen nicht immer Animateure sein.

      Antworten
  8. Sandra Heim says:

    Liebe Birgit, das ist ja mal eine schöne Idee 🙂 Also meine 3 besten Tipps sind: 1. Abends die Klamotten für den nächsten Tag rauslegen. (Spart eine Menge Rumgerenne am Morgen) 🙂 2. Für Mompreneurs: Klare Business Zeiten festlegen, kommunizieren und einhalten. 3. Smartphone in den Tresor legen in der gemeinsamen Familienzeit!
    Ganz liebe Grüße, Sandra

    Antworten
    • Birgit Geistbeck says:

      Danke Simone für deine Tipps 4 bis 6. Du könntest ja ein E-Book alleine füllen 🙂

      Und Tipp 5 könnte von mir sein. 😉

      Antworten
    • Birgit Geistbeck says:

      Danke für diese drei wunderbaren Tipps, Anja.

      Rausgehen bei jedem Wetter finde ich auch sehr wichtig. Die Kinder können sich austoben und müde toben 😉 und die Krankheiten werden wirklich weniger.

      Lieben Gruß
      Birgit

      Antworten
    • Birgit Geistbeck says:

      Danke, Sam, für deine zum Teil außergewöhnlichen Tipps. Ich finde sie gerade deswegen, weil sie vom Mainstream abweichen, klasse.

      Einen Baum werde ich demnächst auch einmal ankreischen, wenn mir danach ist. 😉

      Lieben Gruß
      Birgit

      Antworten
    • Birgit Geistbeck says:

      Liebe Geraldine,

      danke für diese sehr entspannten Tipps.

      Ich habe das Bügeln inzwischen auch aufgegeben. Und wir leben genauso und ich sogar eine ganze Ecke entspannter 😉

      Lieben Gruß
      Birgit

      Antworten
    • Birgit Geistbeck says:

      Liebe Simone, du bist eine unerschöpfliche Quelle an Tipps.

      Mein Favorit dieses Mal: der Basketballkorb.

      Lieben Gruß
      Birgi

      Antworten
    • Birgit Geistbeck says:

      Liebe Anita,

      danke dass du dich für meine Blogparade das erste Mal an eine Blogparade gewagt hast.

      Deine drei Tipps kann ich alle nur unterstreichen, vor allem erstens. Und den Begriff „Alltagsrundreise“ finde ich klasse.

      Lieben Gruß
      Birgit

      Antworten
    • Birgit Geistbeck says:

      Danke Alex, fürs Verlinken.

      Kann ich mich in Zukunft einfach bei dir melden, wenn es eine Blogparade gibt, oder wählst du selbst aus den Mengen der Blogparade?

      Lieben Gruß
      Birgit

      Antworten
      • Alex says:

        Hallo Birgit,
        sehr gerne das! Na klar, kannst du dich gerne bei Internetblogger.biz melden und dort irgendeinen Artikel kommentieren und mir Bescheid über eine neue Blogparade geben. Ich nehme sie dann zeitnah ins Blog auf und rühre ein bisschen die Werbetrommel!!

        Antworten
    • Birgit Geistbeck says:

      Danke Marni, für deine drei wunderbaren Tipps. Die 10-Minuten-Regel finde ich klasse. Das werde ich hier mal ausprobieren.

      Lieben Gruß
      Birgit

      Antworten
    • Birgit Geistbeck says:

      Ich freu mich, dass es noch geklappt hat, Suse. Danke für deine drei wunderbaren Tipps. Rituale finde ich auch sehr, sehr wichtig. Sie geben dem Tag eine Struktur und alle können sich daran „festhalten“.

      Lieben Gruß
      Birgit

      Antworten
    • Birgit Geistbeck says:

      Liebe Uta, liebe Sabrina,

      ihr seid auf jeden Fall noch dabei mit euren super Tipps. Zu spät verlinkt macht nichts.

      Perfektionismus rausschmeißen kann ich voll unterstreichen und „Wähle deine Kämpfe weise“ finde ich klasse. 🙂

      Lieben Gruß
      Birgit

      Antworten
    • Birgit Geistbeck says:

      Ich freu mich, Sarah, dass du es noch geschafft hast mit deinen drei wunderbaren Tipps.

      Lieben Gruß
      Birgit

      Antworten
  9. Martin says:

    Für ein gutes Familien Leben ist meiner meinung nach das wichtigste das man ein Partner hat mit dem man das gleiche Ziel im Leben verfolgt.
    Kompromisse muss man immer eingehn und dann klappt es auch.
    Heute zu tage hat sich ja alles etwas geändert bei jeden kleinen Streit wird der Scheidungsanwalt aufgesucht leider.

    Antworten
  10. Bornheimer_Bubche says:

    Leider ein sehr aktuelles Thema, gerade im Hinblick auf die Kita-Streikenden. Meine Verwandschaft ist momentan nämlich mehr als überfordert. Wie will man denn auch in der heutigen Zeit Arbeit, Kinder und Haushalt vernünftig unter einen Hut bringen? Ich kann nur immer den Kopf schütteln, wenn den Frauen gesagt wird, dass sie sowohl Karriere machen können und gleichzeitig fürsörgliche Mutter sein können. Meistens ist es doch so, dass man nach der Arbeit fix und fertig ist und dann sehr wenig Zeit für die Kleinen hat…. irgendwo läuft hier was schief, kein Wunder, dass die Geburtenrate sinkt.

    Antworten
  11. Birgit Geistbeck says:

    Da gebe ich dir Recht. Es ist schwierig, die Balance zu halten, wenn man berufstätig und Mutter ist, vor allem auch die Balance, dass man sich selbst nicht dabei vergisst. Aber ich denke, es ist machbar. Ich glaube immer mehr, dass das auch damit zusammenhängt, wirklich mit Geist und Körper gleichzeitig an einem Ort zu sein und nicht – wie so oft – der Körper im Jetzt und der Geist schon in der Zukunft.

    Der Kita-Streik macht die Situation natürlich nicht einfacher.

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